
Hier findet ihr Fakten zu einigen Themen der Tierausbeutung (weitere folgen...). Bitte klickt einfach auf die verschieden Überschriften
um diese ein- bzw. auszublenden.
Fleisch
- Tiere werden auf engstem Raum gefangen gehalten
- Die Tiere für die Fleischproduktion werden so stark gemästet, dass sie sich kaum noch bewegen können, da sie aufgrund ihres Gewichtes zusammenbrechen
- Muttertiere werden entweder angebunden oder in winzige Käfige gesteckt um ihre Kinder zu gebären
- Männliche Schweine werden ohne Betäubung kastriert um eventuell unangenehm auftretenden Geruch im Fleisch zu verhindern
- Hühnern und Puten werden bei vollem Bewusstsein der Schnabel mit einem glühendem Metall verstümmelt
- Aus Zeitdruck werden viele Tiere ohne vorherige Betäubung geschlachtet
- Viele Tiere sind noch am Leben, während ihnen schon die Extremitäten abgeschnitten, oder sie gehäutet werden
- Alle Tiere, die der Fleischgewinnung dienen werden im Baby- oder Kleinkinderalter umgebracht
- Fleisch ist ein Teil einer Leiche, welches mit unzähligen Larveneiern versetzt ist
- Fleisch schmeckt neutral, erst die Würzung macht es genießbar
- Zur Herstellung von 1 Kalorie in Form von Fleisch müssen bis zu 30 Kalorien an pflanzlicher Nahrung verfüttert werden
- Jahr für Jahr werden rund 325000 Quadratkilometer (etwa so groß wie Deutschland), meist durch Brandrodung, Regenwald zerstört, um Weidefläche für Tiere zu gewinnen
Fisch
- Beim Tiefseefischen zerplatzen durch den Druckunterschied die Schwimmblasen der Fische und ihre Augen quillen aus den Augenhöhlen hinaus
- Fische aus Aquakulturen leben auf engstem Raum und werden mit Antibiotika-versetzter Nahrung gemästet
- Für die intensive Shrimps-Zucht in Asien werden großflächig Mangrovenwälder vernichtet
- Viele Fische werden beim Fang von anderen Fischen oder den Netzen zerquetscht
- Fische werden bei vollem Bewusstsein aufgeschnitten und leiden einen langen Todeskampf
- Alle Meere sind mittlerweile überfischt
- Für 1kg Zuchtfisch werden 4-20kg Wildfisch als Nahrung benötigt
- Grundschleppnetze zerstören den kompletten Meeresboden
- Beim Fischen mit Netzen fällt bis zur 10fachen Menge Beifang (andere Fische, Schildkröten, Seevögel, Robben, Delphine...) an,
welche den Fang meist nicht überleben und über Bord geschmissen werden.
- In Fisch sammeln sich gesundheitsgefährdende Stoffe wie Quecksilber, Blei, PCB oder Arsen an
Milch
- Die Kälber werden sofort nach Geburt von der Mutter getrennt
- Männliche Kälbchen landen in der Rindermast oder direkt im Schlachthaus
- Die Mutterkuh wird ca. 6 Wochen nach dem Kalben erneut künstlich besamt
- Milchkühe werden nach spätestens 7 Jahren geschlachtet
- Um eine solch hohe Milchleistung zu erwirtschaften, müssen Milchkühe die Nährstoffe aus dem eigenen Körper ziehen
- Zum Ende des kurzen Lebens, können sich die Kühe kaum noch bewegen, da zu viel Kalzium aus den Knochen gezogen wurde
- Milch ist der Auslöser vieler Krankheiten wie z.B. Krebs, Osteoporose, Parkinson, Akne, Neurodermitis, Multiple Sklerose, Diabetes,....
- Der Mensch ist das einzige Lebewesen, das noch im Erwachsenenalter Säuglingsnahrung trinkt und noch dazu von einer anderen Art
- IGF-I Hormone in Kuhmilch ermöglichen es Krebszellen zu wachsen
- Eine hohe Aufnahme von tierischem Eiweiß, wie in der Milch und auch im Fleisch vorhanden, fördert die Kalziumausscheidung
- Auf ihrem Weg ins Euter kann sich die Milch zu einem wahren Giftcocktail entwickeln: Umweltgifte, Pestizide, Medikamentenreste, milchbildende Hormone und Schwermetalle
- Für das Erzeugen von einem Liter Milch werden rund 1000 Liter Wasser benötigt
- Kühe sind Wiederkäuer. Durch ihre komplexen Verdauungsvorgänge wird Methan freigesetzt. Methan hat hohes Treibhauspotential: 25 x CO² und trägt aufgrund seiner hohen Wirkung wesentlich zum Treibhauseffekt bei
Eier
- Männliche Küken werden direkt nach der Geburt getötet
- Den Legehennen wird unter Schmerzen der Schnabel gekürzt
- In der Natur legen Hühner einmal im Jahr Eier
- Heutige "Lege-"hennen sind soweit qualgezüchtet, dass sie fast jeden Tag ein Ei legen müssen
- Durch den Dauerstress kommt es zum Federrupfen, bis hin zum Töten der Artgenossen
- Nach ca. 15 bis 18 Monaten werden die Legehennen geschlachtet, da die Legeleistung nachlässt
Honig
- Etliche Bienen sterben täglich, da der Imker als Feind in ihr Revier tritt
- Königinnen werden meist nach zwei Jahren getötet, da ihre Legeleistung nachlässt und sie zu wenig Nachkommen produzieren
- Schwärmenden Königinnen werden die Flügel verstümmelt, damit diese den Stock nicht mehr verlassen können
- Unproduktive Völker werden mit Schwefel vernichtet
- Honig ist das Erbrochene der Biene
Jagd
- Die Jagd schadet dem Gleichgewicht der Natur
- Durch die Jagd steigt die Überpopulation der Wildscheine & andere Waldtiere immer weiter:
- Familienverbände werden auseinandergerissen, worauf die Wildschweine mit vermehrter Fortpflanzung reagieren
- Durch das Ausstreuen von Nahrung werden die Waldtiere angeregt sich noch mehr zu vermehren
- Die Bejagung des Fuchses führt zur Flucht und damit zur Ausbreitung von Tollwut
- Alle wesentlichen von der Jägerschaft genannten Gründe für die Jagd sind heute wissenschaftlich widerlegt
- Der Jagd fallen jährlich zusätzlich ca. 400.000 Katzen und ca. 65.000 Hunde zum Opfer
Tierversuche
- Für Tierversuche müssen Tiere extremste Schmerzen und Qualen ohne Narkose ertragen
- Für viele Tierversuche werden Tiere qualgezüchtet oder absichtlich krank gemacht
- Tierversuche gefährden die Gesundheit des Menschens, da Ergebnisse nicht auf den Mensch übertragbar sind (auch Contergan wurde ausreichend an Tieren getestet!)
- Für Tierversuche werden Steuergelder in gigantischen Summen verschwendet
- Tierversuche behindern den medizinischen Fortschritt
- Jedes Jahr sterben allein in Deutschland über zwei Millionen Tiere im Tierversuch
- Es gibt ausreichende Alternativen zu Tierversuchen
Zirkustiere
- Eine "artgerechte" Haltung ist im Zirkus nicht möglich
- Die Tiere werden meist mit Gewalt dazu gebracht bestimmte Kunststücke auszuführen
- Viele Zirkustiere leiden unter Verhaltensstörungen
- Kindern wird ein komplett verkehrtes Bild über Tiere und deren Bedürfnisse gezeigt